Gerichtsurteile, Online-Einkaufen, e-commerce, Verbraucherrechte

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AG Wolfenbüttel (17 C 477/02) Eingangsbestätigung bei Internethandel - Urteil vom 14.03.2003. Das AG Wolfenbüttel entschied, welchen Anforderungen eine Bestätigung einer online erfolgten Bestellung genügen muss. www.jurpc.de

BGH, Internetversandhandel Der von der Werbung eines Internet-Versandhauses angesprochene Durchschnittsverbraucher erwartet in der Regel, dass die beworbene Ware unverzüglich versandt werden kann, wenn nicht auf das Bestehen einer abweichenden Lieferfrist unmissverständlich hingewiesen wird. www.jurpc.de

BGH: Geschäftsbedingungen eines Internetshops (Urteil vom 21.09.2005 - VIII ZR 284/04) Der BGH bewertete eine Ersatzartikel-Klausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Internetshops. www.jurpc.de

BGH Urteil vom 07.04.2005 (I ZR 314/02)
Wenn Ware beim Versand verschwindet, zahlt der Anbieter - Unterschiede beim Onlinekauf. Beim Verbrauchsgüterkauf "reist" die Ware immer auf die Gefahr des Unternehmers. Geht die Kaufsache beim Versand verloren oder wird beschädigt, muss der Käufer nicht zahlen und darf verlangen, dass der Verkäufer die Sache erneut verschickt. Mehr unter: www.anwaltmagazin.de

AG Lahr: Irrtumsanfechtung bei falscher Preisauszeichnung im Online-Shop (Urteil vom 21.12.2004 - 5 C 245/04). Unterläuft bei der Eingabe des Preises in die EDV ein Tippfehler und wird infolgedessen vom System der Angebotspreis im Online-Shop falsch angegeben, berechtigt diese fehlerhafte Eingabe von Daten gemäß § 119 Abs. 1 BGB zur Anfechtung des später zustandegekommenen Kaufvertrages. www.jurpc.de

Die Anbieterkennzeichnung im Lichte der aktuellen Rechtsprechung - dargestellt von Rechtsanwalt Johannes Richard, Rostock unter www.internetrecht-rostock.de

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